Effiziente Entwicklung technischer Systeme mit UML |
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Zielsetzung
Eingebettete Systeme und Echtzeitsysteme stellen zusätzliche
Anforderungen an die Entwickler: Wir müssen nicht nur die richtige
Funktionalität liefern (in immer kürzeren Zeiträumen),
sondern das auch noch unter manchmal sehr harten Zeitanforderungen,
Zuverlässigkeits- und Robustheitsanforderungen und vielen anderen
Randbedingungen. Die Systeme kooperieren oft mit einer Vielzahl
anderer Systeme und müssen nach diesen Vorgaben von außen
gestaltet werden. Verteilung auf mehrere Standorte, mehrere Prozessoren
oder parallele Prozesse auf einzelnen Prozessoren erschweren zusätzlich
die Entwicklung. Dr. Peter Hruschka ist Prinzipal der Atlantic Systems Guild, einer
weltweit führenden Gruppe von Methodenberatern, Buchautoren, Trainern
und Beratern. ZielgruppeDieses Seminar spricht vor allem Analytiker, Designer und Projektleiter an, die für die Abwicklung von objektorientierten Projekten im Bereich von Embedded Realtime-Systemen Verantwortung tragen. Wertvolle Anregungen bekommen auch alle Qualitätssicherer, sowie Methoden- und Standardisierungsverantwortliche. InhaltDer Entwicklungsprozess für Embedded Real-Time Systems im Überblick
Die Bedeutung von funktionalen und nicht-funktionalen Anforderungen und Randbedingungen Die UML: eine standardisierte Notation für Systemmodelle
Finden und Modellieren der wichtigsten Systemprozesse (mit Use Cases) Stilvorgaben für Use Case Spezifikationen Präzisierung des Ablaufs durch Aktivitätsdiagramme Ausnützung der natürlichen Parallelität Die wichtigsten Klassen des Systems finden Beispielhafte Abläufe und Testvorgaben mittels Interaktionsdiagrammen vorgeben Zwei wichtige Arten von Klassen: Entity-Klassen und Steuerungsklassen Präzise Modellierung des Verhaltens durch StateCharts Der effektive Einsatz von StateCharts (mit Schachtelung und Parallelität) Strukturvorschläge für das Requirementsdokument zu verschiedenen Zeitpunkten
Deploymentdiagramme zur Dokumentation der Verteilung Parallele Prozesse entscheiden (Tasking, Synchronisation, Kommunikation) Komponenten bilden und als Komponentendiagramme darstellen Schnittstellen spezifizieren: Das Konzept der Interfaces Beispielarchitekturmuster für Embedded Systems Patterns und Collaborations zur Lösung wiederkehrender Probleme Neue Arten von Klassen: Der technologische Ring Strukturvorschläge für das Architekturdokument zu unterschiedlichen Zeitpunkten
Architekturgetriebene Entwicklung Traceability (Nachvollziehbarkeit) von Requirements Abgeleitete Requirements Die Wartung und Weiterentwicklung von Systemen Umgang mit großen Systemen und Teilsystemen Die Verwendung von Standardkomponenten und (Teil-) Fertiglösungen
Öffentliche Terminederzeit keine öffentlichen Termine geplant
Für inhouse-Termine... kontaktieren Sie bitte Peter Hruschka (Tel. +49 (172) 241 1656 [an error occurred while processing this directive] |
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